
Das Umfeld des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters
aus dem 14. Jahrhundert wurde als Ensemble rekonstruiert.
Dabei galt es, denkmalpflegerische Gesichtspunkte
mit den heutigen Nutzungsanforderungen insbesondere
unter verkehrs- und unterhaltungstechnischen Aspekten
abzustimmen und kostenoptimiert umzusetzen.
Die Materialverwendung ist regionaltypisch: Großsteinpflaster
in Reihe, Kleinsteinpflaster in Passe und Lesesteine
ohne Verband.
Das Erscheinungsbild ist individuell und für
Ziesar identitätsstiftend.
Nun sollen sich in Ziesar „Wege in die Himmelsstadt“
öffnen.